Campingplätze, Urlaub mit dem Hund, Wohnmobilstellplätze, Biergarten,
Rheincamping Siebengebirgsblick
53424 Remagen (Rheinland-Pfalz)
Willkommen auf Rheincamping Siebengebirgsblick ...
... am Fuße des sagenumwobenen Rolandsbogens, gegenüber dem Siebengebirge mit dem Drachenfels mit der Drachenburg und der Insel Nonnenwerth. Ruhe und Erholung direkt am Rhein, dort wo er am schönsten ist.
Der freundliche Campingplatz für Wanderer, Wassersportler, Biker, Radfahrer und alle, die aktiv etwas erleben möchten. Von hier aus genießen Sie nicht nur den herrlichen Blick auf das Siebengebirge, sondern erreichen auch z. T. in wenigen Minuten:
• das ARP-Museum in Rolandseck
• die 2000 Jahre alte Römerstadt Remagen
• das Friedensmuseum "Brücke von Remagen
• das Sea Life Center in Königswinter
• Bonn mit der Museumsmeile und zahlreichen Unterhaltungsmöglichkeiten
• den Rolandsbogen, den Wildpark Rolandseck
• die Anlegestellen der Rheinschifffahrt
• das Ahrtal und die Eifel, u. a. mit dem Laacher See
• den legendären Nürburgring
• die Kurzentren Bad Breisig und Bad Neuenahr
• Wandern mit Rad, Pferd und Boot
• und vieles mehr ...
Wir liegen direkt am Rheinhöhenweg und in der Nähe des Rotweinwand ...
Spezialisierter Anbieter von Hallen für Industrie, Handel und Gewerbe. Planung und Bau von Systemhallen, Lagerzelten, individuellen Hallen und Hagelschutzdächern. Maßgeschneiderte Ausstattungsmöglichkeiten oder Standardausführungen zum Mieten oder Kaufen.
Gaststätten und Restaurants, Hotels
Bayerischer Hof
53424 Remagen (Rheinland-Pfalz)
Privat geführtes Grand Hotel im Herzen von München. 373 Zimmer inklusive 60 luxuriöse Suiten, 4 Restaurants und 6 Bars. Ferner 40 Konferenzräume für bis zu 1.620 Personen, Empfänge bis 2.500 Personen. ...
Saison- und Urlaubscamping direkt am Rheinufer mit Blick auf das Siebengebirge mit dem Drachenfels gegenüber der Rheininsel Nonnenwerth unmittelbar am Rheinradwanderweg. ...
In der ehemaligen Knechtstedener Kapelle aus dem 15 Jh., dem heutigen Römisches Museum, werden Exponate aus dem historischen Rigomagus präsentiert. Im Keller des Museums sind die Fundamente eines Säulenganges aus dem ehem. römischen Kastell erhalten. Die Nachbildung einer Wappentafel über dem Eingang erinnert an das frühere gotische Rathaus von 1539. Geöffnet März bis Oktober, jeweils Mittwoch bis Sonntag 15 bis 17 Uhr. ...
Die Brückentürme der im 2. Weltkrieg letzten intakten Rheinbrücke befinden sich etwa 700 Meter flussaufwärts der Rheinpromenade. In Ihnen das vom ehemaligen Bürgermeister Hans Peter Kürten initiierte Friedensmuseum Brücke von Remagen, das Ihren Bau 1916 - 1918, ihre misslungene Sprengung sowie die anschließende Eroberung am 7. März 1945 durch amerikanische Truppen dokumentiert. Hier finden Sie auch eine Ausstellung mit den Portraits aller Friedensnobelpreisträger. ...
Im 5. Jh. wurde innrhalb der Mauern des Römerkastells Rigomagus die erste christliche Kirche in Remagen erbaut. Die ersten Christen waren römische Soldaten. Auf dem Kirchhof rechts der Kirche das romanische Pfarrhoftor (12. Jh.). ...
Die Apollinariskirche liegt oberhalb der Stadt Remagen auf einer Anhöhe, die heute Apollinarisberg heißt, jedoch eine lange Geschichte vorweisen kann. Wie Funde aus der Römerzeit zeigen, wurden bereits in der Antike hier die römischen Götter verehrt. Während des 5. und 6. Jahrhunderts erhielt der Berg den Namen Martinsberg, weil hier in fränkischer Zeit vermutlich eine Kapelle zum heiligen Martin stand, der der Patron der Franken war. Im neunten Jahrhundert entstand anstelle der Kapelle eine romanische Kirche. Im Jahr 1110 errichteten die Benediktiner von Siegburg auf Initiative der Bevölkerung von Remagen eine Propstei. Ende des 14. Jahrhunderts gelangten wahrscheinlich die Reliquien des heiligen Apollinaris auf den Berg. Seit dem Jahr 1384 ist auf dem Apollinarisberg eine Wallfahrt zu dem Heiligen bezeugt. Ebenfalls stammt der Sarkophag mit der Hauptreliquie in der Krypta der Kirche aus dem 14. Jahrhundert.
Im Zug der Napoleonischen Kriege und der Säkularisation wurde im Jahr 1802 die Probstei der Benediktiner aufgehoben. Nach der Aufhebung kauften 1807 die Brüder Sulpiz und Melchior Boisserèe das ganze Anwesen. Sie verkauften 1830 den Besitz an den Freiherrn Franz Egon v. Fürstenberg-Stammheim, der 1840 in den Grafenstand erhoben wurde. Seine Pläne, in der vorhandenen alten Kirche ein Hauptwerk der neuen religiösen ...
Erste Nennung der Kirche 1131. Ältester erhaltener Bauteil ist der spätgotische, polygonal gebrochene Chor mit eingezogenen Strebepfeilern und reichem Sterngewölbe. Das heutige Kirchenschiff wurde nach Plänen des Architekten Statz 1865/66 angebaut. ...