Kunstgarten Labyrinth der Katze & Atelier Monika Bugs
Begehbares Labyrinth, 9 x 9 m
Weg 120 m lang, 60 cm (stellenweise 45 und 30 cm) breit
Bugsbaum (520), Schieferschindeln, Donaukies
Entstehung: Mai 2010 - April 2011
Einweihung: 30. April 2011
Steine von Prof. Paul Schneider
1. in der Mitte des Labyrinths: Stein zur Meditation (Indischer Granit, 2010)
2. Bilderstein (Russischer Basalt, 2011)
Auch der Bilderstein von Paul Schneider lädt ein zur Meditation, zur Bildmeditation. Der Stein - ein Quadrat, durch horizontale und v ...
Nach dem Ausbau des Kardinal-Maurer-Platzes, dem zentralen Platz in der Stadtmitte Püttlingen, wurde als gestalterisches Element zur Verdeutlichung der Straßenführung des Platzes und seiner Ruhezonen eine Bodensonnenuhr (analemmatische Sonnenuhr) installiert.
Diese Uhr verdankt die Stadt Püttlingen einem ehemaligen Mitbürger, Herrn Vinzenz Philippi, Siersburg. Herr Philippi ist anerkanntes Mitglied der Deutschen chronometrischen Gesellschaft und ausgewiesener Experte für Elementaruhren.
Die Bodensonnenuhr auf dem Kardinal-Maurer-Platz soll uns zum Nachdenken und zur Beschäftigung mit der Zeit anregen. Sie ist gleichzeitig auch Hinweis auf das im Stadtteil Köllerbach in Uhrmachers Haus angesiedelte Saarländische Uhrenmuseum.
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Der Hexenturm in Püttlingen galt lange Zeit bei einem großen Teil von Heimatforschern als das letzte Relikt der mittelalterlichen Wasserburg in Püttlingen, die in den Jahren zwischen 1341 und 1354 erbaut wurde. Die Ausgrabungen im Herbst 2002 haben aber eindeutig ergeben, dass der Hexenturm kein Burgturm war, sondern außerhalb des Burgberinges stand und zu einem späteren Zeitpunkt als Gefängnisturm errichtet wurde. Seine äußere Quaderwand ist heute ausgebrochen und lediglich das Füllmauerwerk bis zu einer Höhe von 6,50 m erhalten.
Im unterirdischen Teil enthält der Hexenturm eine Brunnenstube und ein kleines Verlies, in dem der Püttlinger Amtmann Thomas Königsdorfer um 1580/1600 14 Frauen aus Püttlingen und Ober ...
Die Freundschaftsbrücke (frz.: Pont de l'amitié) überquert südlich von Saarbrücken die Saar und verbindet die heutzutage saarländische Gemeinde Kleinblittersdorf mit dem lothringischen Grosbliederstroff.
Die Idee zu einer Brücke zwischen den beiden jahrhundertelang zusammengehörenden Orten entstand bereits in den 1860er Jahren; realisiert wurde sie erst 1880. Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges zerstört, wurde sie 1964 neu errichtet; ihr heutiger Bau, eine reine Fußgängerbrücke, entstand 1993.
Bei den abwechslungsreichen Turmführungen (Dauer ca ½ h) mit dem Türmer können Sie das Innere mit Verließ, Glockenspiel, Glockengeläut und einem der ältesten erhaltenen Dachstühle in Südwest Deutschland entdecken sowie eine sagenhafte Aussicht über die Dächer der Altstadt genießen.
Für Einzelpersonen werden Turmführungen an festen Terminen angeboten: Der Zugang zum Wehrturm ist nur mit Führung möglich und auf jeweils 10 Personen begrenzt. Bei mehr als 10 Personen werden Zutrittskarten für folgende Führungen vergeben.
Der Teilnahmebeitrag beträgt 2,- EUR pro Person,
Jugendliche 1,- EUR,
Kinder bis 14 Jahre in Begleitung von Erwachsenen sind frei.
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich, der Zugang aber für Personen mit Höhenangst eher ungeeignet.
Die Tourist-Information Ottweiler bietet für Familien, Gruppen oder Vereine... zusätzlich Turmführungen nach Termin und Voranmeldung an. Diese Führungen daueren ebenfalls eine halbe Stunde, die Grupp ...
Das barocke Gebäude am Kleinen Markt wurde 1759 von Graf Joseph Anton als „Lustschlößchen“ mit Park für seine Ehefrau, Prinzessin Christiane von Schwarzburg - Sondershausen errichtet. Heute beherbergt das Öttinger Schlößchen das Heimatmuseum der Stadt Wadern. Im Museum wird als Schwerpunkt das Kunstschaffen der „Malergräfin“ Oktavie de Lasalle von Louisenthal, von kleinen Miniaturen bis zum großen Altarbild dokumentiert.
Mit zwei neuen Werken der Bildhauer Paul Schneider und Leo Kornbrust auf den Gehweiler Höhen haben die saarländischen Skulpturenstraßen
„Steine an der Grenze Merzig“ und „Straße der Skulpturen St. Wendel“ zueinander gefunden.
Aufrecht steht der Stein Leo Kornbrusts auf der Höhe. In strikter Nord-Süd- Ausrichtung erinnert er vier Meter hoch und aus fünf Granitteilen zusammengesetzt an die Idee der „Straße des Friedens“ und gibt d ...
Die Kriegsgräberstätte von Perl-Besch erinnert an die Gefallenen des Zweiten Weltkrieges. Drei große Steinkreuze stehen auf einem gesprengten Bunker: 1279 deutsche Tote ruhen hier, die meisten in den Kämpfen des Winters 1944/45 am Orscholz-Riegel gefallen.
Aber auch 950 Kriegsopfer anderer Nationen fanden hier ihre letzte Ruhestätte. Die Kriegsgräberstätte mit einer Eingangshalle und drei Steinkreuzen über den Grabfeldern mahnt eindringlich zum Frieden unter den Nationen. Sie erinnert an die Opfer der Kriege, die Jahrhunderte lang auch unsere R ...
Der 1874 wiederhergestellte und 1960 restaurierte Steinteppich von Nennig schmückte einst die Empfangshalle einer Portikusvilla, die an Umfang und Ausstattung so ziemlich alles übertrifft, was man im Moselraum an römischen Palästen und Villen bislang gefunden hat.140 Meter in der Breite maß allein der Hauptbau mit seiner zweifach gegliederten Säulenfront. Mit Wandelhallen und Badeanlagen hatte die Anlage eine Gesamtlänge von 650 Metern. Eine gewaltige Kulisse.
Allein das Römische Mosaik der Empfangshalle ist erhalten geblieben. Mit seiner 15,65 m x 10,30 m große ...
Rekonstruiertes Römerleben kann man in Perl-Borg erleben. Hier wurde eine ganze „Villa rustica“ originalgetreu wieder aufgebaut, mit Wandelhallen, Badeanlagen, Gärten und römischer Taverne.
Haben Sie schon mal eine „Dulcia Domestica“ probiert und dazu ein Gläschen „Mulsum“ getrunken? In Borg ist dies möglich, denn in der römischen Taverne wird nach Originalrezepten des römischen Feinschmeckers Apicius gekocht. Außerdem gibt es noch eine Reihe v ...